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        <acronym>dcon2020</acronym>
        <title>DefensiveCon 2020</title>
        <start>2020-02-07</start>
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    <day index='1' date='2020-02-07' start='2020-02-07T04:00:00+01:00' end='2020-02-08T03:59:00+01:00'>
        <room name='Mainhall'>
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                <slug>dcon2020-12-keynote-ethik-und-defensive-statt-offensive</slug>
                <url>https://cfp.defensivecon.org/dcon2020/talk/VCK9GT/</url>
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                <title>Keynote - Ethik und Defensive statt Offensive</title>
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                <type>Keynote</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Offensive M&#246;glichkeiten im Cyber- und Informationsraum er&#246;ffnen neue Wege und Herausforderungen f&#252;r Sicherheitsbeh&#246;rden und staatliche Akteuere. Aber m&#252;ssen wir jeden Weg gehen, um ihn kennen zu lernen?</abstract>
                <description>In Zeiten von Emotet und sich weltweit auf zehntausende Institutionen auswirkende VPN-Schwachstellen riskieren wir, die Resilienz unserer digitalen Gesellschaft und unserer Kritischen Infrastrukturen zu unterwandern, um Sicherheitsbeh&#246;rden und staatlichen Akteuren durch HackBack und zur&#252;ckgehaltenen Schwachstellen im Rahmen von Vulnerabilities Equities Prozessen den Weg frei zu machen, aber zu was? Mehr Sicherheit im Cyber- und Informationsraum? Mehr Staatstrojaner? Mehr digitale Souver&#228;nit&#228;t?

Oder m&#252;ssen wir uns doch intensiver mit einer defensiven Cybersicherheitstrategie auseinandersetzen und das im Kontext der Verantwortung und Ethik n&#228;her betrachten?

Warum es eine DefensiveCon f&#252;r den zugeh&#246;rigen Diskurs dieser Themenkomplexe erfordert...

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/NlAWF_nrX3I)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/20200207_DefensiveCon_v2_Keynote_HonkHase.pdf)</description>
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                    <person id='2'>Manuel (HonkHase) Atug</person>
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                <date>2020-02-07T10:55:00+01:00</date>
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                <slug>dcon2020-32-vorfallsuntersttzung-durch-das-bsi</slug>
                <url>https://cfp.defensivecon.org/dcon2020/talk/SNQUTM/</url>
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                <title>Vorfallsunterst&#252;tzung durch das BSI</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber das Incident Response Portfolio des BSI &#252;ber alle Phasen des Incident Response Life Cycles.  
Angefangen bei grunds&#228;tzlichen Empfehlungen, &#252;ber Einzelfallberatungen bis hin zu einem Mobile Incident Response Team (MIRT) Einsatz beim Betroffenen bietet das BSI, je nach Zielgruppe, eine Reihe an Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten an, die beim Vortrag im einzelnen vorgestellt werden.</abstract>
                <description>Das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die nationale Cyber-Sicherheitsbeh&#246;rde des Bundes. Das BSI ist verantwortlich f&#252;r den Schutz der Regierungsnetze und ein Hauptakteur f&#252;r die Cyber-Sicherheit bei Kritischen Infrastrukturen, insbesondere im Rahmen der NIS-Richtlinie der Europ&#228;ischen Union.

Der Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber das Incident Response Portfolio des BSI &#252;ber alle Phasen des Incident Response Life Cycles: Preparation, Detection &amp; Analysis, Containment / Eradication &amp; Recovery and Post-Incident activity.  
Angefangen bei grunds&#228;tzlichen Empfehlungen, &#252;ber Einzelfallberatungen bis hin zu einem Mobile Incident Response Team (MIRT) Einsatz beim Betroffenen bietet das BSI, je nach Zielgruppe, eine Reihe an Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten an, die beim Vortrag im einzelnen vorgestellt werden.  
Dabei werden die Aktivit&#228;ten durch eine ganze Reihe an Bereichen im BSI unterst&#252;tzt und der Vortrag zeigt, warum eine breit aufgestellte Cyber-Sicherheitsbeh&#246;rde ein essenzieller Faktor f&#252;r Incident Response F&#228;higkeiten auf nationaler Ebene ist.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/la7zh_zEvHM)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/BSI_Vorfallsunterst&#252;tzung_Dwucet.pdf)</description>
                <logo>/media/dcon2020/images/SNQUTM/logo.png</logo>
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                    <person id='34'>Michael Dwucet</person>
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                <title>CyberHilfsWerk - Konzeption f&#252;r eine Cyberwehr 2.0</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Nachdem das Konzept einer Cyberwehr seitens des BSI aus verschiedenen Gr&#252;nden gescheitert ist, stellt die AG KRITIS hier das selbstentwickelte Konzept eines CyberHilfsWerk (CHW) zur Vergr&#246;&#223;erung der Bew&#228;ltigungskapazit&#228;ten bei Gro&#223;schadenslagen aus Cybervorf&#228;llen in kritischer Infrastruktur vor</abstract>
                <description>Um in entsprechenden Schadenslagen schnelle Hilfe zur Wiederherstellung der kritischen Dienstleistungen und Infrastrukturen bereitstellen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen sich zivile Helfer organisieren und ihre Kr&#228;fte b&#252;ndeln, analog zu den bereits existierenden Hilfsorganisationen auf anderen Gebieten.

Die Arbeitsgemeinschaft Kritische Infrastrukturen strebt daf&#252;r die Gr&#252;ndung eines im bisherigen Entwurf so genannten Cyber-Hilfswerks (Arbeitstitel CHW) an.

Hauptaufgabe ist die Organisierung ziviler Helfer und Spezialisten verschiedener Fachbereiche sowie die Bereitstellung von Verfahren und Rahmenbedingungen, um hauptamtliche Kr&#228;fte in (Gro&#223;-)Schadenslagen zu unterst&#252;tzen.

Es soll sich also um eine Organisation aus Freiwilligen und Ehrenamtlichen handeln, die bei einer digitalen Gro&#223;schadenslage die bestehenden, derzeit aber geringen Bew&#228;ltigungskapazit&#228;ten sinnvoll erg&#228;nzt und kritische Versorgungsdienstleistungen im KRITIS Umfeld wieder herstellt.

Als schnelle Einsatzgruppe soll das CHW in der Lage sein kurzfristig auf Krisenszenarien zu reagieren und vor Ort an relevanten IT- sowie OT-Systemen der betroffenen Infrastruktur Hilfe zu leisten. Prim&#228;re Zielsetzung ist dabei immer der Schutz der Bev&#246;lkerung vor den Auswirkungen von Ausf&#228;llen oder Verschlimmerung der kritischen Infrastruktur.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/63Uf3QwNXMY)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/AG_KRITIS-CHW_Konzept_DefensiveCon2020_ijon.pdf)</description>
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                    <person id='20'>Johannes (ijon) Rundfeldt</person>
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                <title>Warum Angriff nicht die beste Verteidigung ist</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Cyberangriffen begegnet man, indem man ihnen keine Einfallstore bietet. Das geht nur mit h&#246;chsten Standards und der h&#246;chsten Priorit&#228;t von IT-Sicherheit. Hierauf muss das Augenmerk der Bundesregierung liegen. Wenn B&#252;rger:innen tagelang im Dunkeln sitzen, Chaos im Verkehr ausbricht und Menschen auf Intensivstationen nur noch mit Notstromaggregaten behandelt werden k&#246;nnen, werden sie nicht fragen: &#8220;Warum habt ihr nicht zur&#252;ck gehackt?&#8221; sondern &#8220;warum habt ihr uns nicht gesch&#252;tzt?&#8221;.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/JP86QU2eW54)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/20200207_DefensiveCon_DefensiveCyberabwehr_Riedel.pdf)</abstract>
                <description></description>
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                    <person id='37'>Ann-Cathrin Riedel</person>
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                <slug>dcon2020-7-panel-zum-it-sicherheitsgesetz-v2-0</slug>
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                <title>Panel zum IT-Sicherheitsgesetz v2.0</title>
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                <type>Podiumsdiskussion</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Panel zu IT-Sicherheitsgesetz v2.0 mit Teresa Ritter vom Bitkom e.V. , Dr. Gerhard Schabh&#252;ser vom BSI und Thorsten Schr&#246;der vom CCC e.V.</abstract>
                <description>####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/S48AiHyOc8M)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/Panel zum IT-Sicherheitsgesetz v2_Bitkom_BSI_CCC.pdf)</description>
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                    <person id='9'>Teresa Ritter</person><person id='31'>Dr. Gerhard Schabh&#252;ser</person><person id='36'>Thorsten Schr&#246;der</person>
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                <title>Hackback in Deutschland: Wer, was, wie und warum?</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Warum wird der Hackback aktuell politisch &#252;berhaupt diskutiert? Wer k&#246;nnte einen Hackback durchf&#252;hren? Und wer darf das rechtlich &#252;berhaupt?</abstract>
                <description>####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/WTV3MIn_9NA )
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/Dennis-Kenji Kipker Hackback DefensiveCon 2020.pdf)</description>
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                    <person id='30'>Dennis-Kenji Kipker</person>
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                <title>&quot;Public Money, Public Code!&quot; - Wie Freie Software f&#252;r mehr Sicherheit sorgt</title>
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                <type>Vortrag</type>
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                <abstract>Freie Software gibt allen das Recht, Programme f&#252;r jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern.  In diesem Vortrag wird erkl&#228;rt, warum Verwaltungen und Staaten auf Freie Software setzen m&#252;ssen und wie sich durch den Einsatz Freier Software digitale Souver&#228;nit&#228;t und IT-Sicherheit erreichen l&#228;sst.</abstract>
                <description>Die von unseren &#246;ffentlichen Verwaltungen angebotenen und genutzten digitalen Dienste sind die kritische Infrastruktur demokratischer Staaten des 21. Jahrhunderts. Um vertrauensw&#252;rdige Systeme zu etablieren, m&#252;ssen &#246;ffentliche Stellen sicherstellen, dass sie die vollst&#228;ndige Kontrolle &#252;ber die Software und die Computersysteme im Kern unserer staatlichen digitalen Infrastruktur haben. Doch im Moment ist dies aufgrund restriktiver Softwarelizenzen nur selten der Fall. 

In dem Vortrag werde ich den status quo erl&#228;utern und wie sich dieser ver&#228;ndern l&#228;sst. Vom Bug-Bounty Programm der EU Kommission bishin zum Parteitagsbeschluss der CDU zum Einsatz Freier Software m&#246;chte ich aufzeigen, was uns in den n&#228;chsten Jahren erwartet und worauf man beim Einsatz Freier Software achten muss.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/kfNyPqvSuLk)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/PMPC_Security_070220_FSFE_Sander.pdf)</description>
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                <title>Von Glash&#228;usern und Steinewerfen. Strategische, rechtliche und politische &#220;berlegungen vor dem zur&#252;ck hacken</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Es ist unklar, inwiefern hackbacks tats&#228;chlich zur Erreichung politischer Ziele, n&#228;mlich dass Angriffen aufh&#246;ren oder verhindert werden, taugen. Neben der Frage der Effektivit&#228;t, stellen sich eine ganze Menge strategischer, politischer und rechtlicher Fragen, bevor ein Gegenangriff initialisiert wird. Der Talk wirft genau diese Fragen auf, die sich politische Entscheidungstr&#228;ger stellen wollten, bevor sie vorschnell zum Mittel des Hackbacks greifen.</abstract>
                <description>Die Anzahl j&#228;hrlicher Cyber-Angriffe steigt wie gewohnt und immer mehr Staaten nutzen digitale F&#228;higkeiten immer offensiver: Russland zur Beeinflussung von &#214;ffentlichkeiten und des Informationsumfeldes, China zur wirtschaftlichen Spionage und zum technologischen leap-frogging, Nord-Korea zum Umgehen von Sanktionen und zur Aufbesserung der Staatskasse und die USA zur weltweiten Machtprojektion und politischen Spionage. In die Cyber-Offensive werden viel Zeit, Energie und Geld gesteckt. Dagegen ist innerhalb der meisten Staaten vollkommen ungekl&#228;rt, wie man auf Cyber-Angriffe zu reagieren habe. Eindr&#252;cklich zeigt sich dies etwa an Vorf&#228;llen wie dem Sony Hack 2014, oder der Beeinflussung der US Wahl 2016, wo die gr&#246;&#223;te Cyber-Macht der Welt, relativ ratlos dastand. Auch in kleineren Staaten wie Deutschland und Frankreich herrscht allgemeine Rat- und vor allem Strategielosigkeit, wie man politisch auf Cyber-Angriffe reagieren soll. Es scheint nur schlechte Optionen zu geben: internationale Anklageschriften haben nur symbolischen, aber keinen operativen Effekt auf Angreifer. Wirtschaftliche Sanktionen sind ungenau und oftmals ebenso wenig effektiv. Abschreckung funktioniert im Digitalen nicht. R&#252;stungskontrollregime sind nicht in Sicht. Aufgrund dieser Ratlosigkeit experimentieren immer mehr Staaten mit digitalen Gegenreaktionen, &#8222;hack backs&#8220; oder euphemistisch, aktive Cyber-Verteidigung genannt. Dabei ist die Wirksamkeit von &#8222;hack backs&#8220;  umstritten. Inwiefern taugt das Mittel zur Erreichung politischer Ziele? H&#246;ren danach Angriffe wirklich auf? Was sind etwa die geostrategischen Implikationen, wenn man gegen russische oder iranische APT zur&#252;ckschl&#228;gt? Wie sieht die Eskalationsleiter aus und wer hat die Eskalations-Dominanz? Wo sind eigene rote Linien? Neben diesen strategischen Fragen stellen sich f&#252;r die Zivilmacht Deutschland auch v&#246;lkerrechtliche Fragen. Nicht auf jeden Hack darf nach dem V&#246;lkerrecht reagiert werden, insbesondere wenn die Attribution unklar ist. Gegenreaktionen m&#252;ssen v&#246;lkerrechtlich proportional und zeitnah geschehen, was operativ nicht trivial zu realisieren ist. In Deutschland stellen sich aber auch konkrete verfassungsrechtliche H&#252;rden, die verhindern, dass Deutschland in Friedenszeiten Sch&#228;den in fremden Territorien anrichtet. Der Talk wirft Fragen auf, die sich politische Entscheidungstr&#228;ger stellen sollten, bevor sie zum Mittel des Hackbacks greifen.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/Z1qQieYd7SY)
####Folien: [**hier**](https://prezi.com/view/VpI0fsChveMp1i7dO2OS)</description>
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                    <person id='15'>Matthias Schulze</person>
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                <date>2020-02-08T11:25:00+01:00</date>
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                <slug>dcon2020-31-erfahrungen-eines-cyberkrisenmanagers</slug>
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                <title>Erfahrungen eines Cyberkrisenmanagers</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Erfahrungen eines Cyber-Krisenmanagers, insbesondere im Umgang mit Beh&#246;rden und sogenannten Experten.</abstract>
                <description>Durch mehr als 20 Krisenmanagement Eins&#228;tzen in Umfeld von Cybercrime, Spionage und Sabotage, haben sich Strukturen abgezeichnet, die ein fachliches Muster erkennen lassen und bei der Bearbeitung von Sicherheitsvorf&#228;llen extreme Verz&#246;gerungen erzeugen. Die technische und organisatorische Komplexit&#228;t in der Bek&#228;mpfung von internationalen Cyberbanden stellt, Opfer, Strafverfolgung und die IT Industrie vor fast unl&#246;sbare Aufgaben. Der Vortrag zeigt die Strukturen, Probleme und L&#246;sungsm&#246;glichkeiten auf.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/SbCmLQP18NQ)</description>
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                    <person id='14'>Michael Bartsch</person>
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                <date>2020-02-08T12:35:00+01:00</date>
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                <slug>dcon2020-22-race-to-the-bottom-die-entwicklung-der-bedrohungslage-industrieller-steuerungssysteme-und-wie-dies-die-notwendigkeit-zur-regulierung-im-cyber-warfare-verndert</slug>
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                <title>Race-to-the-bottom: Die Entwicklung der Bedrohungslage industrieller Steuerungssysteme und wie dies die Notwendigkeit zur Regulierung im Cyber Warfare ver&#228;ndert</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Die Bedrohungslage industrieller Steuerungssysteme hat sich in den letzten Jahren dramatisch gewandelt. In diesem Vortrag wird die Entwicklung von ICS Exploits und Taktiken ausgezeigt, um den anhaltenden &#8222;Race-to-the-bottom&#8220; zwischen ICS Bedrohungsakteuren und Verteidigern zu verdeutlichen. Dar&#252;ber hinaus wird das Verh&#228;ltnis zwischen Informationssicherheit und Arbeitsschutz (Safety) aufgezeigt, als auch inwiefern aktuelle Cyber-Bedrohungen traditionelle Entscheidungen zum Safety Design unterwandern und die Schutzfunktionen von Safety-Systemen beeintr&#228;chtigen k&#246;nnen. Anschlie&#223;end wird diskutiert, welche Ressourcen zum Abwenden von humanit&#228;ren Krisen erforderlich sind, die aufgrund eines Ausfalls von kritischen Infrastrukturen hervorgerufen werden.</abstract>
                <description>Industrielle Steuerungssysteme (ICS) sind spezielle Informationssysteme, die zur Steuerung physischer Prozesse wie z.B. bei der Energieerzeugung oder in Produktionsanlagen eingesetzt werden. Angriffe auf diese Systeme werden oftmals als &#8222;cyber-physische&#8220; Angriffe bezeichnet. Verschiedene Industrieprozesse sind gesetzlich als kritische Infrastrukturen klassifiziert worden, da das gesellschaftliche Wohlergehen auf deren Funktionsf&#228;higkeit beruht. Hierbei wurde dem Schutz kritischer Infrastrukturen im letzten Jahrzehnt eine hohe Relevanz zugesprochen, da zum einen die Industrie inzwischen durch die Nutzung des Internets als auch durch den Einsatz von Standard Hard- und Software Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt ist, von denen sie Historisch gesehen isoliert waren. Und zum anderen, da die potentiellen Auswirkungen von Angriffes auf kritische Infrastrukturen nicht l&#228;nger ignoriert werden k&#246;nnen.

Die Bedrohungslage industrieller Steuerungssysteme hat sich in den letzten Jahren dramatisch gewandelt. Neue Gef&#228;hrdungen sind aufgekommen, wobei der Einsatz von Stuxnet, eine Malware, die 2010 zur Zerst&#246;rung des iranischen Atomprogramms genutzt wurde, eine Versch&#228;rfung der globalen Besorgnis bewirkt hat.

In diesem Vortrag wird die Entwicklung von ICS Exploits und Taktiken ausgezeigt, um den anhaltenden &#8222;Race-to-the-bottom&#8220; zwischen ICS Bedrohungsakteuren und Verteidigern zu verdeutlichen. Dar&#252;ber hinaus wird das Verh&#228;ltnis zwischen Informationssicherheit und Arbeitsschutz (Safety) aufgezeigt, als auch inwiefern aktuelle Cyber-Bedrohungen traditionelle Entscheidungen zum Safety Design unterwandern und die Schutzfunktionen von Safety-Systemen beeintr&#228;chtigen k&#246;nnen. Anschlie&#223;end wird diskutiert, welche Ressourcen zum Abwenden von humanit&#228;ren Krisen erforderlich sind, die aufgrund eines Ausfalls von kritischen Infrastrukturen hervorgerufen werden.

Das Ziel dieses Vortrags umfasst zwei Themen:
(1) Zuh&#246;rern wird die Konzeption eines fortgeschrittenen Angriffs mit dem Ziel der physischen Zerst&#246;rung einer kritischen Infrastruktur aus Sicht des Angreifers aufgezeigt,
(2) Anregung zur Diskussion, wie der Einsatz von cyber-physischen Angriffen idealer Weise reguliert werden kann.

Durch die potentiellen kinetischen Auswirkungen bei cyber-physischen Angriffen und insbesondere deren M&#246;glichkeit, menschliche Opfer zu verursachen, ist es f&#252;r die nationalen und internationalen Gemeinschaften von IT-Sicherheitsexperten, Regierungen und humanit&#228;ren Anw&#228;lten dringend erforderlich, Diskussionen zu diesem Thema anzuregen.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/z_UPM5WVIuA)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/DefensiveCon_2020_Krotofil.pdf)</description>
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                    <person id='23'>Marina Krotofil</person>
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                <title>Hacking-Back aus v&#246;lkerrechtlicher Perspektive</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Dieser Vortrag befasst mich mit dem Recht auf Gegenma&#223;en. Beleuchtet wird insbesondere die Frage, ob Hacking-Back Operationen v&#246;lkerrechtlich legitim als Ma&#223;nahmen auf Angriffe unterhalb der Schwelle von bewaffneten Konflikten sind.</abstract>
                <description>####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/dYMTO-Mjhzk)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/DefensiveCon-Hackback_aus_voelkerrechtlicher_Perspektive-Janine_Schmoldt.pdf)</description>
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                    <person id='12'>Janine Schmoldt</person>
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                <title>Machtpolitik im Informationsraum. Strategie, Taktik und Verteidigung</title>
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                <type>Vortrag</type>
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                <abstract>Eine geopolitische Betrachtung von Digitalisierung mit Fokus auf Informations&quot;krieg&quot; sowie einige Vorschl&#228;ge zur digitalen Verteidigung.</abstract>
                <description>&#220;ber die Machtposition eines Staates wird in Zukunft auch seine &quot;digitale Situation&quot; entscheiden. Digitale Strategien flankieren die unterschiedlichen geopolitischen Ans&#228;tze der Gro&#223;m&#228;chte USA, China und Russland, digitale Mittel werden auch von kleineren Staaten als strategische Ressource eingesetzt.

Vormals zivile Bereiche bekommen vor dem Hintergrund weltweiter Vernetzung und digitaler Verletzlichkeit einen st&#228;rker sicherheitspolitischen Aspekt.

Am Beispiel Informationskrieg soll gezeigt werden, 
-dass IT-Sicherheit/KRITIS-Sicherheit auch &#252;ber Kampagnen gef&#228;hrdet werden kann, 
-dass die &quot;Versicherheitlichung&quot; ehemals ziviler R&#228;ume daher so verst&#246;rend wie nachvollziehbar ist,
-wie man zwischen einzelnen &quot;Angriffen&quot; unterscheiden kann 
-dass aber die bisher zu ihrer Verteidigung entwickelten Strategien umgekehrt nur althergebrachte Verantwortlichkeiten ber&#252;cksichtigen und 
-dass zumindest im Informationsraum Angriff durchaus nicht die beste Verteidigung ist.

Aufgefrischt wird der Vortrag mit der AfD Kommunikationstaktik, der Verteidigungsstruktur des Baltikums und einer neuen Initiative von Reportern ohne Grenzen.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/Fx_dX8CnzNk)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/Machtpolitik_Defense_05_vonFranque.pdf)</description>
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                    <person id='10'>Friederike von Franqu&#233;</person>
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                <date>2020-02-08T16:50:00+01:00</date>
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                <title>Assume Trauma - Resilienz und Coping-Mechanismen bei kritischen Infrastrukturen</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Resilienz ist weit mehr als Verf&#252;gbarkeit und wurzelt in Disziplinen wie &#214;konomie, Psychologie und Philosophie. Der Vortrag tr&#228;gt die verschiedenen Konzepte zusammen und h&#228;lt diese gegen aktuelle Konzepte wie Chaosengineering, BeyondProd, Shift Left und Defend Forward, um die Frage zu beantworten, welche Eigenschaften Systeme wie kritische Infrastrukturen tats&#228;chlich resilienter machen.</abstract>
                <description>*Resilienz* hat sich l&#228;ngst zum zentralen Buzzword entwickelt, wenn es um den Schutz der Versorgungssicherheit in kritischen Infrastrukturen (KRITIS) geht. Passend zum Paradigma &quot;Assume Breach&quot; geht man auch bei der Verf&#252;gbarkeit inzwischen nicht mehr davon aus, dass diese in jeder Situation aufrechterhalten werden kann, sondern versucht, Systeme so zu designen, dass sie nach einer Sch&#228;digung (griech. *Trauma* - auch der Begriff der Resilienz stammt urspr&#252;nglich aus der Psychologie) m&#246;glichst bald und idealerweise selbstst&#228;ndig wieder in den Normalbetrieb &quot;zur&#252;ckspringen&quot; (lat. *resilire*).

Der Vortrag tr&#228;gt Theorien und Ans&#228;tze aus der Systemtheorie (*Antifragilit&#228;t*), Biologie (*Autopoiesis*), Psychologie (*Stress*- und *Trauma*therapie sowie *Coping*-Mechanismen) zusammen, um die Frage zu beantworten, welche Eigenschaften und Umgebungsparameter Systeme resilient(er) machen und gleicht diese mit aktuellen Ans&#228;tzen wie *Chaosengineering*, *BeyondProd*, *Shift Left* und *Defend Forward* ab um diese daraufhin abzuklopfen, was wirklich eine Chance hat, schnelle Wiederanlaufzeiten zu garantieren.

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/eUT23j7GQgI)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/2020-02 DefensiveCon - David Fuhr - Assume Trauma v1.0.pdf)</description>
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                    <person id='22'>David Fuhr</person>
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                <title>Strategieunf&#228;hig: Deutschland braucht eine Resilienzstrategie 2020</title>
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                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>In den letzten Jahren wurde schmerzhaft deutlich was viele bereits vermutet haben: Deutschland hat keine koh&#228;rente Strategie wie es die IT-Systeme und Infrastrukturen des Landes wirklich gegen Angriffe auf deren Verf&#252;gbarkeit, Integrit&#228;t und Vertraulichkeit sch&#252;tzen will - Deutschland ist strategieunf&#228;hig und das muss ge&#228;ndert werden.</abstract>
                <description>Die erste Cybersicherheitsstrategie Deutschlands stammt aus dem Jahre 2010. Es handelte sich damals um ein Produkt des Innenministeriums was dazu eingelegt war die groben Strukturen f&#252;r mehr Cybersicherheit in Deutschland zu schaffen. Hierunter fiel unter anderem der Aufbau des Cyber-Abwehrzentrums und des Cyber-Sicherheitsrates. Jedoch war diese Strategie sehr eng gefasst und brachte keine Vision hervor, wie inhaltlich oder mit der Architektur der deutschen Cybersicherheitsbeh&#246;rden langfristig umgegangen werden soll.

Die Hoffnungen waren gro&#223;, als die Bundesregierung ihre ressort&#252;bergreifende (&quot;whole-of-government approach&quot;) Cybersicherheitsstrategie 2016 angek&#252;ndigte. Leider wurde aller Optimismus schnell von der Realit&#228;t eingefangen. Es handelt sich bei der Cybersicherheitsstrategie nicht um eine Strategie, sondern um ein Sammelsurium an Ma&#223;nahmen, welche die verschiedenen Beh&#246;rden seit Jahren in der Schublade hatten. Ohne Analyse oder Evaulierung ob dies &#252;berhaupt notwendig oder zeitgem&#228;&#223; war. Hinzu kommt, dass die Strategie wieder keinen Masterplan f&#252;r die beh&#246;rdliche Struktur hatte, &#252;ber keinen hinterlegten Haushalt verf&#252;gte und die Belange der Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft absichtlich ignorierte. Auch ein Nachhalten des Umsetzungsstandes und eine Evaluation der Effektivit&#228;t waren nicht vorgesehen. 

Interessant ist auch, dass beide Strategien als Reaktion auf geopolitische Ereignisse verstanden werden k&#246;nnen: die 2010er als Antwort auf Stuxnet und die 2016er als Antwort auf die Snowden-Enth&#252;llungen im Untersuchungsausschuss und den Angriff auf den Bundestag. Jedoch vermieden beide Strategien ein klares Bekenntnis zu IT-Sicherheit und Resilienz statt offensiver Cyberoperationen.

Aktuell gibt es in der Welt zwei dominante strategische Ausrichtungen in der Cybersicherheitspolitik:
1. Die Nutzung von offensiven Cyberoperationen zur Abschreckung besserem Schutz der eigenen Systeme in Erg&#228;nzung zu defensiven Ma&#223;nahmen (z. B. USA/Israel)
2. Die Nutzung von offensiven Cyberoperationen zum Schaden des Gegners und der &#220;berwachung der eigenen Bev&#246;lkerung ohne besonderen Fokus auf defensive Ma&#223;nahmen (u. a. China, Russland, VAE)

Was hier fehlt ist eine Strategie die komplett ohne offensive Ma&#223;nahmen auskommt, bei defensiven Ma&#223;nahmen aber zus&#228;tzlich zu IT-Sicherheitsmechanismen verst&#228;rkt auf digitale und analoge Resilienz setzt. Auf europ&#228;ischer Ebene nimmt das Thema Resilienz im Cyberraum gerade wieder Fahrt auf. Deutschland kann und muss eine treibende Kraft hinter dieser Initiative werden und einen dritten Weg anbieten; einen der komplett auf offensive Cyberoperationen verzichtet und diese lediglich f&#252;r forensische Zwecke und Sicherheitsma&#223;nahmen wie Penetration Tests zul&#228;sst.

Deutschland braucht eine Cybersicherheitsstrategie 2020 mit folgenden Kriterien:
- Fokus auf Resilienz (digital/analog) als Vision
- Evaluation der bisherigen Ma&#223;nahmen
- Nachhalten und Beurteilung der Effektivit&#228;t neuer Ma&#223;nahmen
- Hinterlegung mit Finanzmitteln
- Einbeziehung aller relevanten Sektoren (&quot;whole-of-society approach&quot;)
- Masterplan zur Architektur der Sicherheitsbeh&#246;rden

####Aufzeichnung: [**hier**](https://youtu.be/qTRmKHoRSZo)
####Folien: [**hier**](https://www.defensivecon.org/slides/HERPIG-Resilienzstrategie f&#252;r Deutschland.pdf)</description>
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                    <person id='5'>Sven Herpig</person>
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